Alarm auf der Nato-Airbase
Für den Nato-Flughafen Geilenkirchen-Teveren ist die zweithöchste Sicherheitsstufe ausgerufen worden.
Alle Mitarbeiter, die nicht unbedingt für den Einsatz benötigt würden, seien nach Hause geschickt worden, hat ein Sprecher der Airbase gesagt. Es gebe aber keinen Grund zur Besorgnis. Das sei eine reine Vorsichtsmaßnahme. Auslöser dafür, die Sicherheitsstufe zu erhöhen, waren nachrichtendienstliche Informationen, die auf eine mögliche Bedrohung hinweisen. Wie die aussehen könnte, darüber ist nichts bekannt. Die Nato hat in Geilenkirchen das fliegende Frühwarnsystem Awacs stationiert. 14 umgebaute Boeing-707-Maschinen überwachen den Luftraum über ganz Europa. Schon vor einer Woche hatte es Vorfälle an Militärstandorten gegeben. An der Bundeswehr-Kaserne in Köln/Wahn etwa gab es einen Verdacht auf Sabotage. Auch in Geilenkirchen waren verdächtige Beobachtungen gemacht worden. Die Hinweise hatten sich aber nicht erhärtet.
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