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Ausgeweitete Streiks: Auch ÖPNV diese Woche betroffen

Die Streikwelle rollt weiter durch das 100,5-Revier: Auch zahlreiche Busfahrer und Mitarbeiter der drei großen Busunternehmen ASEAG, Rurtalbus und WestVerkehr sind zum Streik aufgefordert.

Bei der ASEAG beginnt der Streik bereits am Dienstag um 15 Uhr. Die Busfahrer im Kreis Düren und Kreis Heinsberg streiken am Mittwoch ganztägig. Die Busse der Auftragsunternehmen fahren wie gewohnt. So sind zum Beispiel die Schnellbusse in die Eifel, der Netliner oder die Busse der belgischen TEC nicht vom Streik betroffen.

Die Verkehrsunternehmen werden versuchen, so früh wie möglich in den Apps und auf den Websites zu kennzeichnen, welche Busse fahren und welche ausfallen. Alternativ stehen telefonische Infostellen zu Verfügung:
-WestVerkehr: 02431 88 6767
-Rurtalbus: 02421 3901999
Der Bahnverkehr wird übrigens nicht bestreikt - wer also mit S-Bahn, RE oder RB unterwegs ist, braucht keine zusätzlichen Einschränkungen zu befürchten.

Schon zuvor war bekannt, dass diese Woche auch in anderen öffentlichen Bereichen gestreikt wird: Betroffen sind unter anderem die Abfallentsorgung, Bürgerbüros, das Ordnungsamt oder die Kinderbetreuung. Das gilt nicht nur für das 100,5 Revier: So sind am Montag unter anderem hunderte Flüge an den Flughäfen Köln/Bonn, Düsseldorf und Dortmund ausgefallen. In Dusiburg wurde am Montag der Zoo bestreikt.

Zum Streik aufgerufen haben Verdi, GEW und komba. Die Gewerkschaften setzen sich für eine bessere Bezahlung der Mitarbeitenden ein. Gefordert werden mindestens 350€ mehr Gehalt pro Monat, sowie 3 weitere Urlaubstage pro Jahr. Der nächste Verhandlungstermin ist an diesem Wochenende: In Potsdam steht von Freitag (14. März) bis Sonntag (16. März) die dritte Tarifverhandlungsrunde für den öffentlichen Dienst an.

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