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Geburtshilfe in der Region wird gestärkt 

Gute Nachrichten für werdende Eltern in der Region: Das Land NRW unterstützt kleinere Geburtshilfen mit insgesamt 25 Millionen Euro – auch sieben Kliniken im 100,5-Revier profitieren davon.

Damit sollen die Versorgungsangebote vor Ort gesichert werden, gerade in ländlicheren Gegenden.

Insgesamt 69 Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen mit weniger als 1.100 Geburten pro Jahr erhalten Geld aus dem Bundesprogramm zur Überbrückungsfinanzierung. Die Mittel sollen helfen, den Betrieb der Geburtshilfen aufrechtzuerhalten – solange, bis die bundesweite Krankenhausreform greift. Im Schnitt bekommen die geförderten Krankenhäuser rund 365.000 Euro. Aus dem 100,5-Revier zählen dazu das Marienhospital und das Luisenhospital in Aachen, die Eifelklinik St. Brigida in Simmerath, das Krankenhaus Düren, das Städtische Krankenhaus Heinsberg, das Hermann-Josef-Krankenhaus in Erkelenz sowie das Krankenhaus Neuwerk „Maria von den Aposteln“ in Mönchengladbach.

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann betont, wie wichtig kleine Geburtshilfen für die flächendeckende Versorgung sind: „Wir setzen die Bundeszuschüsse gezielt dort ein, wo sie für den Erhalt gebraucht werden.“ Die Fördermittel sollen Einrichtungen stabilisieren, die nicht selbst die Schließung ihrer Geburtshilfe geplant haben und die die Anforderungen der neuen Krankenhausplanung erfüllen. Ziel ist es, die wohnortnahe Versorgung von Schwangeren in allen Teilen des Landes sicherzustellen.

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