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Herzogenrath und Kerkrade wollen enger zusammenrücken

Beide Städte wollen einen grenzüberschreitenden Radweg realisieren. Die entsprechende Absichtserklärung haben Vertreter beider Kommunen nun unterzeichnet.

In der Vereinbarung wurde festgehalten, dass in den kommenden Jahren eine direkte Fahrradverbindung zwischen dem Bahnhof in Herzogenrath und dem Stadtzentrum von Kerkrade geschaffen werden soll.

Hierfür wurde bereits eine Streckenstudie durchgeführt, die in naher Zukunft weiter ausgearbeitet werden soll. Ein wichtiges Projekt im Rahmen dieser Zusammenarbeit ist außerdem, dass sowohl Einwohner als auch Besucher die Velocity-Shared-Bike-Stationen im Zentrum von Kerkrade und am Bahnhof in Herzogenrath nutzen können. Mit den dort verfügbaren E-Bikes können sie schnell und einfach zwischen dem Bahnhof in Herzogenrath und dem Zentrum von Kerkrade pendeln – und umgekehrt.

Bürgermeisterin Petra Dassen und Ratsmitglied Alexander Geers von der Gemeinde Kerkrade erklärten bei der Unterzeichnung des LOI: „Dieses Projekt zeigt, wie wichtig die grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist und wie sie zu einer nachhaltigen und barrierefreien Zukunft für unsere Einwohner beitragen kann. Indem wir unsere Kräfte bündeln, machen wir die Region stärker und verbinden sie noch besser.“

Herzogenraths Bürgermeister Dr. Benjamin Fadavian betonte: „Für unser Zusammenleben in Eurode ist es entscheidend, dass wir einander schnell, sicher und einfach erreichen können. Nachhaltige Mobilität ist hierfür ein zentraler Schlüssel, und ich würde mich freuen, wenn wir dies- und jenseits der Grenze durch eine neue Radverbindung demnächst noch enger zusammenrücken.“

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