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Prozessstart: Vier Angeklagte vor Gericht

Vier Angeklagte im Alter zwischen 21 und 27 Jahren müssen sich ab Donnerstag vor dem Landgericht Aachen verantworten. Der Tatvorwurf: Versuchter gewerbs- und bandenmäßiger Betrug in Tateinheit mit gewerbs- und bandenmäßiger Geldfälschung.

Der letzte Verhandlungstermin ist derzeit Anfang November.

Den Angeklagten wird vorgeworfen, dass sie sich vor dem 14. Januar 2025 als Bande zusammengeschlossen haben sollen – mit dem Ziel über Verkaufsanzeigen von hochwertigen Autos Kontakt zu den Verkäufern herzustellen und Kaufinteresse vorzutäuschen. Die Verkäufer sollten dann veranlasst werden, über den Kaufpreis hinaus Wechselgeschäfte von 500-Euro-Scheinen in großer Stückzahl durchzuführen, so die Anklageschrift. Die Angeklagten sollen aber nicht im Besitz echter, sondern gefälschter 500-Euro-Scheine gewesen sein.

Am 14. Januar soll ein solches Wechselgeschäft stattgefunden haben, bei dem die Angeklagten dem Fahrzeugverkäufer 170.000 Euro in gefälschten 500-Euro-Scheinen übergeben hätten. Der Verkäufer hat sich allerdings zuvor an die Polizei gewandt, deswegen sei es gelungen, drei der vier Angeklagten direkt nach der Geldübergabe festzunehmen. Der vierte Angeklagte sei dann im Mai festgenommen worden.

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