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Sturmtief Eugen wütet im 100,5 Revier

Sturmtief Eugen ist mittlerweile abgezogen und hat doch einiges an Verwüstung hinterlassen.

Auch im 100,5 Revier sind zahlreiche Bäume umgekippt und Dachziegel von den Dächern gefallen.

 

Dienstagmorgen musste die Herzogenrather Feuerwehr ein Haus in einem Neubaugebiet in Merkstein absichern. Dort ist eine neu-gebaute Wand durch den starken Wind umgekippt, das Haus befindet sich noch im Rohbau. Die Feuerwehr Aachen musste gestern insgesamt zu ca. 55 Sturm-Einsätzen ausrücken, die  durch umgestürzte Bäume, abgebrochene Äste, lose Dachelemente oder umgestürzte Verkehrsschilder ausgelöst wurden.

Gleich zwei LKW hat Eugen einfach umgeweht - einmal auf der B56 bei Aldenhoven und einmal auf der A44 zwischen dem Kreuz Holz und Dreieck Jackerath. Die Autobahn war gestern Nachmittag zeitweise in beide Richtung voll gesperrt.
Im NRW-Vergleich wurde in Aachen (Stand gestern Nachmittag) die stärkste Sturmböe gemessen, sie war etwa 100 Stundenkilometer schnell.

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