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Übertragungsfehler bei Corona-Zahlen der StädteRegion

  • Städteregion Aachen

Das Robert-Koch-Institut meldet für die StädteRegion Aachen heute eine 7-Tage-Inzidenz von fast 94. In den letzten 24 Stunden sollen wohl keine Neuinfektionen dazugekommen sein.

Gestern lag der Inzidenzwert noch bei 118. Aber: Kommando zurück. Die Inzidenz in der Städteregion Aachen ist wohl doch nicht unter 100 gefallen. Wegen einer Panne sind gestern keine aktuellen Daten an das RKI geschickt worden, so dass es offiziell keine weiteren Erkrankten in der StädteRegion seit gestern gab.

Schulen öffnen wieder

  • Städteregion Aachen

Ab kommenden Montag, 10. Mai, machen die Schulen in der Städteregion Aachen wieder auf.

Dann haben alle Schülerinnen und Schüler erstmal wieder Wechselunterricht.

 

Neue Schnelltest-Busse ab morgen wieder in der Städteregion Aachen unterwegs

  • Städteregion Aachen

Kostenlose Schnelltest-Angebote werden auch im 100,5-Revier immer mehr genutzt. In der Städteregion Aachen wurden mittlerweile über 250 Teststellen eingerichtet.

 

Kostenlose Bürgertests in der Städteregion nicht mehr für alle Pendler

  • Städteregion Aachen

Seit heute dürfen sich in der Städteregion nur noch diejenigen kostenlos testen lassen, die entweder in Deutschland wohnen oder regelmäßig, durchgehend aufhalten müssen.
Deutsche, die zum Beispiel in den Niederlanden oder Belgien wohnen, und in Deutschland zwar krankenversichert sind aber nicht dort arbeiten und wegen der Arbeit mehrere Tage am Stück in Deutschland sind, haben seit heute keinen Anspruch mehr auf einen kostenlosen Bürgertest.

Städteregion fordert mehr Impfstoff vom Land

  • Städteregion Aachen

Aachen und die Städteregion fordern von der Landesregierung mehr Impfstoff, weil auch Menschen aus Ostbelgien und den Niederlanden ins Impfzentrum an der Krefelder Straße kommen.

Wer in Deutschland arbeitet und eine deutsche Krankenversicherung hat, kann sich aussuchen, ob er am Wohnort oder da, wo er arbeitet, geimpft werden möchte. Einer Schätzung nach sind es um die 20.000 Menschen, die in der Städteregion impfberechtigt sind, weil sie einer priorisierten Berufsgruppe angehören.

 

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