Alsdorfer Tierpark startet mit neuen Attraktionen in den Frühling
Im Alsdorfer Tierpark tut sich was – pünktlich zu den Osterferien und zum Start in den Frühling gibt es zahlreiche Neuerungen für große und kleine Besucher.
Ein besonderes Highlight: Der neue Wasserspielplatz ist fertiggestellt und ab sofort in Betrieb.
Bürgermeister Alfred Sonders freut sich über die neue Attraktion: "So können die Kinder bei heißem Wetter im Wasser planschen. Ich bin davon überzeugt, dass sie damit viel Spaß haben werden."
Die neue Wasserspielanlage ersetzt die in die Jahre gekommene, wasserspeiende Echse, die nach 50 Jahren aus Sicherheitsgründen entfernt werden musste. Die neue Anlage mit Wasserpumpe, Rinnen und Wasserturbine vermittelt spielerisch physikalisches Wissen und wurde gemeinsam mit dem langjährigen Partner Pieper-Holz realisiert. Finanziert wurde das Projekt mit Unterstützung der FreizeitObjekte Gesellschaft Alsdorf, des Tierpark-Vereins sowie durch zahlreiche zweckgebundene Spenden – unter anderem aus dem Spendenschwein und der Aktion „Weihnachten im Tierpark“. Auch die Firma Kaldenbach beteiligte sich mit einer großzügigen Spende für den Bodenbelag. Die Gesamtkosten inklusive Einbau belaufen sich auf rund 20.000 Euro.
Gute Neuigkeiten gibt es auch für die Tiere: Nach dem Brand des Futterhauses im vergangenen Jahr ist nun die Finanzierung eines Ersatzbaus gesichert – dank städtischer Mittel, Versicherungsleistungen und vieler privater Spenden.
Darüber hinaus wird derzeit ein Spiel- und Lehrpfad rund um das Rotwildgehege angelegt. An interaktiven Stationen können Kinder auf spielerische Weise Bäume kennenlernen und Rätsel lösen. Der Pfad eignet sich auch für außerschulische Lernprojekte und wird durch kleine Spielgeräte ergänzt.
Ein weiteres Projekt ist bereits in Planung: In Kooperation mit dem Tierpark-Verein und dem NABU Aachen entsteht in Kürze ein neues Infozentrum in der Nähe des Spendenschweins.
Trotz der Herausforderungen nach dem Brand konnte der Tierpark innerhalb eines Jahres Investitionen in Höhe von insgesamt rund 50.000 Euro umsetzen – ein starkes Zeichen für das Engagement der Stadt, der Unterstützerinnen und Unterstützer sowie der ehrenamtlich Aktiven. Und das Beste: Der Eintritt bleibt weiterhin frei.
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