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Bund fördert Glasfaserausbau in drei Städten

Die Städteregion Aachen hat einen Zuwendungsbescheid des Bundes in Höhe von 4,5 Millionen Euro für den Glasfaserausbau erhalten. Der Zuwendungsbescheid wurde im Rahmen des „Graue Flecken Programms“ ausgestellt.

Damit können die letzten Lücken im Glasfasernetz in den Kommunen Alsdorf, Baesweiler und Würselen geschlossen werden.

„Ich freue mich sehr, dass wir diesen wichtigen Meilenstein erreicht haben. So schaffen wir fast eine Vollversorgung mit Glasfaser in den drei Kommunen. Dieser Erfolg bestätigt die richtige Entscheidung, die Gigabitkoordination bei der Städteregion einzurichten“, sagte Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier.

Das Förderprogramm des Bundes deckt 50 Prozent der Kosten für den Ausbau, während das Land NRW mit 30 Prozent fördert und die Kommunen 20 Prozent der Kosten selbst tragen. In den kommenden Wochen wird nun die Kofinanzierung des Landes beantragt. Der Zuwendungsbescheid in Höhe von 4.517.605 Euro markiert den Beginn eines rund 9 Millionen Euro umfassenden Projekts.

Parallel zum „Graue Flecken Programm“ läuft auch der eigenwirtschaftliche Ausbau in der Region. Der kürzlich veröffentlichte „Glasfaseratlas der Städteregion Aachen“ zeigt, dass in den nächsten Jahren mehr als 50.000 neue Glasfaseranschlüsse gebaut werden. Insgesamt wird erwartet, dass die Städteregion eine Glasfaserquote von 75 bis 85 Prozent erreichen wird.

Durch das Förderprojekt werden 267 Haushalte in Alsdorf, Baesweiler und Würselen mit Glasfaseranschlüssen versorgt. Nach Abschluss aller Maßnahmen werden die Kommunen eine nahezu vollständige Glasfaserabdeckung erreichen: Alsdorf mit über 94 Prozent, Baesweiler mit über 99 Prozent und Würselen mit über 98 Prozent.

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