Erkelenzer wegen Mordes angeklagt
Vor dem Landgericht Mönchengladbach muss sich ab Mittwoch ein Mann aus Erkelenz verantworten. Im vergangenen September soll er einen 20-Jährigen auf der B59 in Jüchen erstochen haben.
Der Angeklagte und das spätere Opfer sollen nach einem waghalsigen Fahrmanöver auf offener Straße in Streit geraten sein.
Dabei soll es ohne Vorwarnung zu dem tödlichen Angriff gekommen sein. Nach der Tat soll der mutmaßliche Täter geflüchtet sein. Angehörige des Opfers, die die Tat aus dem Auto verfolgt haben, konnten sich das Kennzeichen des Fluchtautos merken.
Sollte der Erkelenzer wegen Mordes verurteilt werden, droht ihm lebenslange Haft.
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