Gastro-Gewerkschaft unterstützt „Büfett-Bußgeld“ gegen Lebensmittelverschwendung
In „All you can eat“-Restaurants wird oft mehr aufgetischt als aufgegessen. Die Gewerkschaft NGG in der Städteregion Aachen sieht deshalb sogenannte „Büfett-Bußgelder“ als sinnvolle Reaktion auf die wachsende Lebensmittelverschwendung.
Auch eine faire Verwendung der Einnahmen wird gefordert.
Laut NGG-Geschäftsführer Tim Lösch kann ein Straf-Euro pro übrig gelassener Portion dabei helfen, Gäste zu mehr Maß und Rücksicht zu bewegen. Die Gewerkschaft appelliert aber auch an die Gastronomie, das eingenommene Geld sinnvoll zu nutzen – etwa für bessere Löhne oder Spenden an Hilfsorganisationen wie „Brot für die Welt“.
Die NGG ruft dazu auf, mit Augenmaß am Büfett zu essen und lieber mehrfach kleinere Portionen zu nehmen, statt große Mengen wegzuwerfen. Wer ständig halbe Teller oder Gläser zurücklasse, müsse sich seiner Verantwortung bewusst werden – auch im Sinne der Menschen, die hinter jedem Gericht stehen.
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