Gemeinsame elektronische Patientenakte für ostbelgische Krankenhäuser
Die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft hat im Dezember Zuschüsse in Höhe von rund 5,35 Millionen Euro bewilligt. Damit soll in den Krankenhäusern St. Josef in St. Vith und Sankt Nikolaus in Eupen eine gemeinsame elektronische Patientenakte eingeführt werden.
Ziel ist eine nahtlose Kommunikation zwischen den Einrichtungen und eine Optimierung der Patientenversorgung.
Das Krankenhausnetzwerk MOVE, bestehend aus der Klinik St. Josef, dem Sankt Nikolaus Hospital und der VoG Groupe Santé CHC, übernimmt die Umsetzung. Neben der Einführung des Systems sind Schulungen des Personals und die Datenübertragung geplant. Der Fokus liegt auf der Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit des neuen Systems.
Lydia Klinkenberg, Ministerin für Gesundheit, betont die Bedeutung des Projekts: „Eine gemeinsame elektronische Patientenakte verbessert die Behandlungspfade und steigert die Effizienz der Versorgung. Dies ist ein entscheidender Schritt in Richtung Digitalisierung und Zukunftsfähigkeit im Gesundheitswesen.“ Die Einführung entspricht zudem den belgischen Vorgaben zur Krankenhausinformatik.
Aktuelle Nachrichten
Alemannia Aachen steht vor dem Jahresabschluss in Liga 3 unter Druck
Alemannia-Trainer Mersad Selimbegović hatte bei der siebten Heimniederlage der Saison vor…
Lichterfahrt und Lichterzug
Am Samstag wird es hell auf den Straßen im 100,5-Revier: In Heinsberg steht der Lichterzug…
Heimspiele für Alemannia und Borussia
Bei Alemannia Aachen und Borussia Mönchengladbach stehen die letzten Heimspiele des Jahres…
Doppelgarage in Brand
In der Nacht von Freitag auf Samstag hat in Hückelhoven-Ratheim eine Doppelgarage…
Tarifgebiete von AVV und VRS verschmelzen zum 1. Juni 2026
Ab dem 1. Juni 2026 wird es einen einheitlichen Tarif geben: Der Aachener Verkehrsverbund…
Für die Reit-WM 2026: XXL-Pferdeschach auf dem Katschhof
Zwischen Dom und Rathaus zieht nächsten Sommer königliches Flair ein: Ein…