Hilfe für geflüchtete Tiere aus der Ukraine in der Städteregion
Viele Menschen, die aus der Ukraine geflüchtet sind haben ihre Haustiere dabei.
Der Sozialdezernent der Städteregion Aachen äußerte Verständnis, die Tiere hätten eine wichtige emotionale Bedeutung, gerade für Kinder auf der Flucht. Viele der Tiere sind allerdings nicht geimpft oder es fehlen Impfpapiere. Hierzu sind vereinfachte Regelungen in der Städteregion auf den Weg gebracht worden und die meisten Tierärzte übernehmen mindestens die erste Untersuchung kostenlos. Auch der Tierschutzverein der Städteregion will zum Beispiel beim Kauf von Medikamenten und mit Futter helfen. Gemeinsam wollen die Städteregion und der Tierschutzverein einen Sondefonds für Ukraine-Hilfe gründen.
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