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Immer weniger Eltern können sich Schulmaterialien leisten

Zum Start ins neue Schuljahr kann’s an der Ladenkasse schnell teuer werden – besonders für Erstklässler. Stifte, Hefte und der neue Ranzen summieren sich oft auf über 100 Euro.

Im Schnitt kostet ein Schuljahr pro Kind 3.600 Euro, zeigen neue Zahlen des Statistischen Bundesamtes.

Familien mit kleinem Budget müssen damit aber nicht allein klarkommen, sagt Christopher Viehausen, Geschäftsführer des gleichnamigen Schreibwarengeschäfts in Erkelenz: „Es gibt von den Kommunen Unterstützung. Die Materialien können über verschiedene Fördertöpfe abgedeckt werden, wenn Familien sie sich nicht leisten können. Außerdem bieten wir Kundenkarten an, mit denen man beim Einkauf zusätzlich sparen kann“, sagt er im 100,5-Interview.

In den letzten Jahren waren die Preise vor allem durch Papierengpässe in Europa gestiegen. Diese Lage hat sich inzwischen etwas entspannt, so Viehausen: „Der Preisanstieg hing damit zusammen, dass bestimmte Papiere aus Europa nicht mehr verfügbar waren und wir auf Hersteller aus Übersee zurückgreifen mussten. Im Moment ist es aber wieder ruhiger geworden.“

Trotzdem geht der Trend in Richtung etwas teurere, aber nachhaltigere Produkte, die dafür länger halten: „Viele Kunden greifen zu Heftern oder Blöcken mit dem Blauen Engel oder generell zu nachhaltigen Artikeln, weil sie robuster sind und mehr aushalten“, sagt der Geschäftsführer.

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