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Messerangriff in Regionalbahn bei Herzogenrath: Täter wird in Psychiatrie untergebracht

Nach dem Messerangriff in einer Regionalbahn zwischen Mönchengladbach und Aachen hat die Staatsanwaltschaft Aachen weitere Einzelheiten bekanntgegeben. Demnach war der Beschuldigte kurz nach der Weiterfahrt am Bahnhof Herzogenrath von seinem Sitzplatz aufgestanden und hatte versucht, durch Betätigung des Türöffners den Zug wieder zu verlassen.

Nachdem ihm dies nicht möglich gewesen war, ,,schlug er unvermittelt einen der 23 Mitreisenden mit der Faust ins Gesicht. Anschließend zog der Beschuldigte ein Küchenmesser und stach mit diesem zunächst ziellos um sich und im weiteren Verlauf mehrfach mit dem Messer gegen den Kopfbereich verschiedener Zeugen”, so die Staatsanwaltschaft.

Der mutmaßliche Täter wird vorläufig in einem psychiatrischen Krankenhaus unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und des versuchten Heimtückemordes in drei tateinheitlichen Fällen untergebracht. Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund bestehen nach Angaben der Staatsanwaltschaft nicht. Ein Mann aus Nigeria soll den Angreifer am Boden fixiert und entwaffnet haben. Mindestens fünf Personen wurden verletzt.

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