Mönch von Lützerath vor Gericht
Der 29-jährige Klima-Aktivist, bekannt als „Mönch von Lützerath“, steht seit Mittwoch vor dem Amtsgericht Erkelenz.
Er gab am ersten Prozesstag zu, im Januar 2023 mehrere Polizisten während einer Protestaktion am Braunkohletagebau Garzweiler in den Schlamm geschubst zu haben.
Der Altenpfleger aus Frankreich schilderte die Ereignisse aus seiner Sicht und erklärte, die meisten Zuschauer hätten die Aktion als „amüsant“ empfunden. Seine Ausführungen bewertet das Gericht als Geständnis. Die Verteidigung beantragte jedoch, betroffene Polizisten zu befragen, weshalb das Verfahren am 5. Februar fortgesetzt wird.
Vor Gericht und vor Unterstützern wiederholte der Angeklagte, dass er mit seiner Aktion das besetzte Dorf verteidigen wollte. Ihm drohen bei einem Schuldspruch Freiheitsstrafen von drei Monaten bis zu fünf Jahren.
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