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Polizei Düren zieht nach Verkehrsüberwachungsmaßnahme Bilanz

Die Polizei Düren hat am Sonntag von zehn bis 18 Uhr im Rahmen des Linksrheinischen Qualitätszirkels gezielte Verkehrsüberwachungsmaßnahmen zur Reduzierung der schweren Verkehrsunfälle unter Beteiligung von Motorradfahrern durchgeführt. Die Polizisten haben dabei mehrere Kontrollstellen in den Eifelkommunen eingerichtet.

Bei dem Einsatz ist NRW-Innenminister Herbert Reul vor Ort gewesen.

Insgesamt gab es am Sonntag über 200 Geschwindigkeitsverstöße. Bei über 60 Fällen handelte es sich um höherwertige Geschwindigkeitsüberschreitungen. Spitzenreiter war ein Motorradfahrer auf der L249, der in einer 50er-Zone mit 120 km/h gemessen wurde.

Während der Maßnahme der Polizei ereigneten sich zwei Unfälle an derselben Stelle. Auf der L218 zwischen Vossenack und Schmidt verunfallten am frühen Nachmittag zwei Motorradfahrer. Der zweite Fahrer übersah den ersten Unfall zu spät und krachte deswegen in ein abgestelltes Motorrad. Beide Motorradfahrer verletzten sich bei ihren Unfällen leicht.

Neben den Geschwindigkeitskontrollen ging es am Sonntag auch um eine Präventionsmaßnahme. Die Polizisten haben genau in dem Bereich, wo vorher die Unfälle passiert sind, Buchstaben mit dem Schriftzug „#LEBEN“ aufgestellt. Ziel dieser Maßnahme war die Sensibilisierung aller Verkehrsteilnehmer, sich an Regeln zu halten, um Verkehrsunfälle zu verhindern.

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