Seuche macht Bauern Sorgen
Die Maul- und Klauenseuche, die kürzlich in Brandenburg nachgewiesen wurde, ruft auch bei den Landwirten im 100,5-Revier Besorgnis hervor.
Ein großes Problem ist der derzeit eingeschränkte Export von Vieh in die Niederlande.
Die hoch ansteckende Tierseuche kann über weite Strecken übertragen werden, weshalb Landwirte zu besonderer Vorsicht aufgerufen sind. Bernhard Conzen, Präsident des Rheinischen Landwirtschaftsverbandes, betont: „In Brandenburg hat man – nach allem, was ich gehört habe – die Sache im Griff. Trotzdem müssen wir bei uns sorgfältig arbeiten und unsere Bestände schützen. Großen Handel, bei dem man nicht genau weiß, woher die Tiere stammen, sollte man vermeiden, um keine weitere Verschleppung zu riskieren.“
Kommt es in einem Betrieb zu einem Ausbruch, müssten alle Tiere notgeschlachtet werden – ein erheblicher wirtschaftlicher Verlust. Zudem wird in einem Umkreis von drei Kilometern eine Sperrzone eingerichtet, um weitere Bestände zu überprüfen. „Gerade im Kreis Heinsberg wäre ein solcher Ausbruch eine Katastrophe“, so Conzen. Er ist jedoch optimistisch, dass sich die Seuche in Deutschland nicht weiter ausbreitet.
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