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Tarifgebiete von AVV und VRS verschmelzen zum 1. Juni 2026

Ab dem 1. Juni 2026 wird es einen einheitlichen Tarif geben: Der Aachener Verkehrsverbund (AVV) und der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) haben am Freitag in einer gemeinsamen Sitzung in Düren den Weg in eine neue Tarifwelt freigemacht.

In der dazugehörigen Mitteilung wird von einem historischen Beschluss gesprochen.

Von 16 auf erstmal vier und später sogar nur noch drei: Durch die Zusammenlegung des Tarifgebiets wird die Zahl der bisherigen Preisstufen in den beiden Gebieten deutlich reduziert. Das soll die Tarifsystematik deutlich einfacher und übersichtlicher. Zum 1. Juni 2028 fällt dann auch die Kurzstrecke weg.

AVV-Geschäftsführer Hans-Peter Geulen sagt: „Einfachheit und Übersichtlichkeit sind die Kernwerte der neuen Tarifwelt. Neben dem Deutschlandticket und eezy.nrw bildet unser neuer Gemeinschaftstarif die dritte Säule.“ Die Tarifreform soll sich vor allem an Gelegenheitsfahrer richten, denn ein Großteil der Fahrgäste ist mittlerweile mit dem Deutschlandticket unterwegs.

Ein Einzelticket für das zusammengelegte Tarifgebiet wird 13,90 Euro kosten. Für eine Fahrt innerhalb einer Stadt/Gemeinde zahlen wir generell 3,50 Euro – außer in Aachen, Köln und Bonn: Da sind es 4 Euro.

 

Foto (v.l.): Hans-Peter Geulen, AVV-Geschäftsführer - Joachim Adler, Bereichsleiter Finanzen und Vertrieb ASEAG - Wilfried Fischer, Vorsitzender der AVV-Verbandsversammlung - Bernd Kolvenbach, Vorsitzender der VRS-Verbandsversammlung - Anja Höhn, Beiratsvorstands-Mitglied VRS -Michael Vogel, VRS-Geschäftsführer

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