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Trinationaler grenzüberschreitender Schwerpunkteinsatz

Polizei und Zoll aus Deutschland, den Niederlanden und Belgien haben am Donnerstag schwerpunktmäßig und gemeinsam kontrolliert. Über 470 Einsatzkräfte und 20 Behörden waren im 100,5-Revier dafür im Einsatz.

Rund um die Kontrollstellen kam es teilweise zu langen Rückstaus.

Ein Schwerpunkt war der Grenzübergang Aachen-Vetschau. Dort konnte die Bundespolizei einen Mann aus Tschechien aus dem Verkehr ziehen, der seit 2024 keinen Führerschein mehr besitzt und zudem per Haftbefehl wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gesucht wurde. Neben einer niedrigen zweistelligen Zahl an illegalen Einreiseversuchen nach Deutschland gingen den Beamten auch zahlreiche Autofahrer unter Drogen- oder Alkoholeinfluss ins Netz.

Auf dem Rastplatz Aachen-Land konnten Beamte ein Kilogramm Heroin beschlagnahmen. Das Drogenpaket hätte im Straßenverkauf rund 40.000 Euro eingebracht. Nach einer grenzüberschreitenden Verfolgungsfahrt konnten deutsche und belgische Polizeibeamte zwei Personen in Verviers festnehmen.

Ziel der umfangreichen Kontrollmaßnahmen der beteiligten Behörden war unter anderem die Stärkung des Sicherheitsgefühls der über vier Millionen Einwohnerinnen und Einwohner der Euregio Maas-Rhein.

Der Einsatzleiter der Bundespolizeiinspektion Aachen, Polizeidirektor Sven Nestler, zeigte sich mit den Ergebnissen sehr zufrieden:
„Neben den Einsatzerfolgen ist die Zusammenarbeit mit unseren nationalen und internationalen Partnern ein wichtiger Teil der Sicherheitsarchitektur unserer Region. Wir kennen uns und schätzen die verbindliche Zusammenarbeit miteinander.“

Auch in Zukunft wollen deutsche, belgische und niederländische Behörden gemeinsame Kontrollaktionen durchführen.

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