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Vorsicht beim Verschenken von Tieren zu Weihnachten

Die Leiterin des Bereichs Tierschutz der Städteregion Aachen mahnt die Bürger, zu Weihnachten nicht leichtfertig Tiere zu verschenken.

Jahr für Jahr gebe es nach den Feiertagen viele Menschen, die Hunde, Katzen oder andere Haustiere in den Tierheimen abgeben würden. Wer in der Städteregion Tiere verschenken will, sollte sich also nochmal genau überlegen, ob sie auch wirklich gewünscht werden. Außerdem wird vor illegalen Tierhändler gewarnt. Gerade preisgünstige Hundewelpen kämen häufig aus Züchtungen in Südosteuropa. Diese Tiere seien nicht geimpft, häufig krank und unzureichend sozialisiert, so die Leiterin des Bereiches Tierschutz der Städteregion. Da der illegale Welpenhandel in der Regel über Online-Kleinanzeigenportale erfolgt, sei es nicht immer leicht, seriöse von unseriösen Angeboten zu unterscheiden. Daher soll man die Angaben in den Verkaufsanzeigen kritisch prüfen und darauf bestehen, die Tiere vor Ort bei der Züchterin oder dem Züchter zu begutachten.

 

Alarmzeichen für unseriöse Angebote sind unter anderem:

Die Welpen werden in den Anzeigen nur schlecht oder unzureichend beschrieben.
Die Anbieter treten unter Verwendung eines Pseudonyms auf.
Ein und derselbe Anbieter hat verschiedene Rassen im Angebot.
Die Anbieter bieten eine Lieferung nach Hause an.
In der Anzeige fehlen Fotos und Angaben zur Mutterhündin.

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