Wasserentnahme aus Fließgewässern ab 1. August verboten
Die anhaltende Trockenheit und hohen Temperaturen der vergangenen Wochen haben in der StädteRegion Aachen zu extrem niedrigen Wasserständen in Bächen und Flüssen geführt.
Die Wasserqualität und Gewässerökologie sind dadurch stark beeinträchtigt – Lebensräume für Tiere und Pflanzen sind bedroht, und die natürliche Selbstreinigung der Gewässer ist eingeschränkt.
Um die Situation nicht weiter zu verschärfen, hat die Untere Wasserbehörde der StädteRegion Aachen per Allgemeinverfügung die Entnahme von Wasser aus allen Fließgewässern ab dem 1. August 2025 untersagt. Das Verbot gilt für Wasserentnahmen mit Pumpen, Saugvorrichtungen oder fahrbaren Behältnissen und ist zunächst bis zum 30. September 2025 befristet. Das Schöpfen mit Handgefäßen sowie das direkte Tränken von Vieh bleiben weiterhin erlaubt.
Auch wenn es im Moment viel regnet, sind keine nachhaltigen Verbesserungen zu erwarten. Kurze und starke Regenfälle erhöhen die Pegel nur kurzfristig und können die Lage durch Eintrag von organischem Material in die Gewässer sogar noch verschlechtern. Die Wasserstände werden weiterhin engmaschig überwacht. Sobald sich die Situation dauerhaft entspannt, wird die Allgemeinverfügung überprüft, so die StädteRegion.
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