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Weihnachtsgeschäft läuft im 100,5-Revier weiter verhalten

Im 100,5-Revier fällt die Bilanz des zweiten Adventswochenendes eher verhalten aus.

Nach dem starken Auftakt rund um den Black Friday hat nur die erste Wochenhälfte noch von diesem Schwung profitiert – anschließend wurde es in vielen Geschäften in Aachen, Düren und Heinsberg deutlich ruhiger.

Die Weihnachtsmärkte der Region blieben zwar gut besucht, doch der Andrang hat sich kaum in den Geschäften bemerkbar gemacht. Am Samstag sorgte zusätzlich das ungemütliche Wetter für weniger Laufkundschaft in den Innenstädten.

Laut einer aktuellen Umfrage des Handelsverbands sind nur rund 20 Prozent der Händler im 100,5-Revier bisher zufrieden mit dem Weihnachtsgeschäft. Auch der Nikolaustag habe – anders als früher – kaum für zusätzlichen Umsatz gesorgt. Viele Menschen kaufen nach Angaben der Händler weiterhin vor allem für den eigenen Bedarf ein; klassische Weihnachtsgeschenke spielen bislang eine kleinere Rolle. Auffällig sei zudem die große Nachfrage nach Süßwaren – möglicherweise ein Hinweis auf die eher gedrückte Stimmung vieler Kundinnen und Kunden.

Trotz der Zurückhaltung hoffen die Händler auf die kommenden Wochen. In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass viele Menschen ihre Weihnachtseinkäufe immer später erledigen. Ein kräftiger Endspurt wäre für die Innenstädte im Revier wichtig – sowohl wirtschaftlich als auch für ihre soziale Funktion.

Der Einzelhandel in Aachen, Düren und Heinsberg setzt deshalb darauf, dass die festlich geschmückten Innenstädte weiterhin Anziehungskraft haben und lädt zu einem Besuch in der Adventszeit ein.

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